Gelnhausen - 19.02.2012 19:40 Uhr
Petrus muss ein Gelnhäuser sein


 

Gelnhausen (jol). „Egal was der Wetterbericht sagt, Petrus muss ein Gelnhäuser sein“, zeigte sich Zugmarschall Jens-Peter Lühmann über das trockene Wetter beim Gelnhäuser Faschingsumzug erfreut. Tausende Menschen säumten die Straßen zwischen Bahnhof, Ziegelturm und dem Partygelände am Hallenbad, um gemeinsam mit den knapp 1500 Teilnehmern den Faschingssamstag zünftig zu feiern. Bei den tollen Motivwägen, den bunten Fußgruppen und Kapellen kleidete sich die Sonne in ein dickes Wolkenkleid – zum Weinen hatte sie dank des ausgelassenen Umzuges aber keinen Anlass.Umzug Gelnhausen

Bis kurz nach Mittag lag Gelnhausen am Samstag noch in einem Dornröschenschlaf. Nur wenig deutete darauf hin, dass sich in etwa einer Stunde ein wunderschöner Faschingsumzug durch die Stadt schlängeln sollte. Überall sah man angespannte Helfer in roten Jacken, die den Regen abhalten sollten, doch wie persönlich bei Petrus bestellt hörte es kurz darauf auf zu regnen und die Menschen strömten in die Stadt. Gespannt warteten tausende Besucher auf den närrischen Lindwurm, der sich mit den fleißigen Helfern von „Grün-Weiß“ Gelnhausen ankündigte. Als die Nonnen und Pater des Jugendorchesters Meerholz-Hailer auftauchten, brandete der Jubel auf.

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